App-Store-Monopole von Apple und Google in neuer Studie hervorgehoben – 9to5Mac




Die Alliance of Digital India Foundation (ADIF) beschreibt monopolistische Praktiken von Apple- und Google-App-Stores in a neue Studie. Der Bericht, Auf dem Weg zur Regulierung von App Stores, von ADIF und The Quantum Hub, erwähnt globale regulatorische Maßnahmen, die darauf abzielen, dass beide Technologiegiganten die Kontrolle über das mobile App-Ökosystem haben.

Laut der Studie, Sowohl Apple als auch Google erheben erhebliche Gebühren für App-Store-Dienste. Darüber hinaus verbietet Google Entwicklern bald, externe Zahlungsmethoden von Kunden anzunehmen und somit eine Provision zu verdienen. Indische Entwickler haben Einwände erhoben und die Richtlinien von Google als unvernünftig bezeichnet.

Die Monopolpolitik der App-Stores und ihr Missbrauch von Marktmacht zwingen den Entwicklern ungünstige Bedingungen auf, denen keine andere Wahl bleibt, als sich daran zu halten.

Apple und Google App Stores werden unter die Lupe genommen

Regulierungsbehörden weltweit haben ihre erklärten Bedenken bezüglich der Richtlinien der Apple- und Google-App-Stores. Gegenwärtig wird Apple in den USA, Europa, Japan, Australien und Indien untersucht. Google sieht sich auch mit Verfahren in den USA, Europa und Indien konfrontiert. Darüber hinaus untersucht die Competition Commission of India (CCI) Apple und Google wegen Missbrauchs von Marktmacht.

Die Studie untersucht die Richtlinien der weltweit dominierenden App-Stores, die Auswirkungen auf den Markt für mobile Apps und die Kartellvorschriften. Aufgrund der Marktmacht von Apple und Google spricht die Studie von einer „dringenden Notwendigkeit“ eines fairen Wettbewerbs unter den App-Stores. Diese Idee des fairen Wettbewerbs wird auch die Wahlmöglichkeiten für Entwickler und Verbraucher verbessern; Das Monopol über das mobile App-Ökosystem ignoriert Indiens Wettbewerbsgesetze und wirkt sich nachteilig auf sein Start-up-Ökosystem aus.

Die marktbeherrschende Stellung der Gatekeeper des App-Ökosystems kann Wettbewerb und Innovation auf dem Markt ernsthaft beeinträchtigen und das Ökosystem in vielerlei Hinsicht negativ beeinflussen. Es ist daher lobenswert, dass die Gesetzgeber solche Probleme zur Kenntnis nehmen und aktiv Schritte unternehmen, um gegen die wettbewerbswidrigen Praktiken großer Unternehmen vorzugehen. Das Gebot der Stunde ist ein ausgewogener Ansatz.

Sijo Kuruvilla George, Geschäftsführer, ADIF

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